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SAP Middleware für Marmeladenfabrik

 

Das Projekt

 

Aufgabenstellung

 

Für einen mittelständischen Fruchtverarbeiter galt es eine Middleware zu entwickeln, die es ermöglicht Dateien aus SAP direkt an einen Scanner zu senden. Als Scanner wurde ein SICK Lector 63X Serie verwendet. Die Aufgabe des Scanners ist, das Mindesthaltbarkeitsdatum als OCR, sowie Barcodes auf die Vorgaben von SAP zu überprüfen. Sobald von SAP ein Produktwechsel veranlasst wird, muss der Scanner automatisch auf das neue Produkt umgestellt werden. Sollten Abweichungen im Barcode oder im Mindesthaltbarkeitsdatum festgestellt werden, muss die Anlage automatisch stoppen bzw. werden diese Gläser ausgeschleust.

 

Warum der Umweg über eine Middleware und nicht die direkte Ansteuerung aus SAP?

Um den Scanner direkt aus SAP anzusprechen, müsste die SAP Software um die Schnittstellenfunktionalität des Scanners erweitert werden. Der Kosten-/Nutzenaufwand für die relativ kleine Scanaufgabe war jedoch nicht wirtschaftlich vertretbar. Hier kam die FuWa Informationssysteme ins Spiel und machte einen möglichen Vorschlag zur Umsetzung der Aufgabenstellung.

 

Das Konzept

 

SAP liefert eine spezielle Steuerdatei, die in einen Sendeordner abgelegt wird. Die Steuerbefehle sollen einfach von SAP gestaltet und im Produktionsmodus des Scanners verarbeitet werden. Die Lector 63x Serie hat hier die Möglichkeit über eine frei programmierbare interne Script Sprache kundenspezifische Anpassungen durchzuführen.

 

 

Die Umsetzung

 

Um das Projekt zügig erfolgreich umzusetzen war die Zusammenarbeit zwischen FuWa Informationssysteme, der SICK AG und dem Endkunden erforderlich. Von Anfang an funktionierte der Informationsfluss zwischen den Unternehmen einwandfrei. Die Firma SICK stellt die Geräte samt Kundenskript für die Programmierung bereit, der Kunde definierte klare Anforderungen an die Anwendung und stellte die Muster bei. Wir entwickelten in wenige Tagen die Software.

 

Da die Software instanzfähig sein sollte, war es uns wichtig, dass sie keine nennenswerten CPU Ressourcen benötigt. Programmierung über Timer oder Zeitfenster war somit von vornherein ausgeschlossen. Wichtig war hier in die Strukturen von Windows einzugreifen und von Windows selbst die Meldung zu erhalten, dass eine neue Datei im SAP-Sende-Ordner vorhanden ist. Weiterhin musste die Software auch den Schreibprozess abwarten um sicher zu stellen, dass die Datei für den Scanner eine finale Version hat. Nach erfolgtem Schreibvorgang wurde der File eingelesen, entsprechend aufbereitet und zum Scanner gesendet. Durch das Kundenskript der Firma SICK war somit ein reibungsloser Ablauf gesichert.

 

Die Inbetriebnahme beim Kunden konnte ohne jegliche Nachprogrammierung schnell umgesetzt werden.

 

Das Produkt und der Kunde

 

Der FuWa Informationssysteme ist es wichtig, die ständige Kommunikation mit dem Kunden aufrecht zu erhalten. Nicht nur die Aufgabenstellung, sondern auch das Produkt des Kunden ist uns bei jedem Projekt so wichtig als wäre es unser eigenes. Umso schöner wenn das Produkt ein moderner Fruchtaufstrich ist. Während der ganzen Projektphase freuten wir uns darauf, nach Beendigung das Produkt auch zu kosten und wir waren sehr angenehm überrascht, welche hervorragende Qualität und Geschmack das ungewöhnliche Glas verbarg. Gott sei Dank - wir hatten viele Muster.

 

So starteten wir unsere erste Marmeladenparty! - Hier noch ein herzliches Dankeschön an unseren Kunden für die Überlassung der Kostproben.

 

 

Sie haben eine ähnliche Anwendung oder etwas ganz neues? Wir sind auch für Sie da! Wenn es sein muss, rund um die Uhr!

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

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